In Ahr­brück infor­mier­te sich jetzt die CDU-Bun­des­tags-abge­ord­ne­te Mecht­hild Heil auf Ein­la­dung des CDU Gemein­de­ver­ban­des Alte­nahr und des Bür­ger­meis­ter­kan­di­da­ten Tho­mas Karutz über den Bau der neu­en Rad- und Geh­weg­brü­cke in Ahr­brück. Als Vor­sit­zen­de des Bun­des­tags­aus­schus­ses für „Bau und Kom­mu­nen“ konn­te sie sich davon über­zeu­gen, dass die Kos­ten von 400.000 Euroc für den Bau als Teil des Ahr-Rad­we­ges, die der Bund trägt, hier gut ange­legt sind.

Damit wird in Zukunft ver­mie­den, dass Rad­fah­rer hin­ter dem Bahn­hof auf die viel­be­fah­re­nen Bun­des­stra­ße B257 aus­wei­chen müs­sen, um in der Fol­ge wie­der auf den vor­han­de­nen Rad­weg Rich­tung Ade­nau und Schuld zu kom­men. Je nach Wit­te­rung wird ver­sucht, im Febru­ar 2019 damit fer­tig zu sein. Danach wird der vor­ge­fer­tig­te Über­bau ein­ge­ho­ben — die eigent­li­che Brü­cke. Anschlie­ßend fol­gen die Stra­ßen­bau­ar­bei­ten zur Anbin­dung die­ses Stre­cken­ab­schnit­tes an das bestehen­de Rad­we­ge­netz. Der LBM geht davon aus, dass die­se Brü­cke bereits zur nächs­ten Tou­ris­ten- und Fahr­rad­sai­son zur Ver­fü­gung steht.

Mit dem Brü­cken­bau­werk und mit der Ver­la­ge­rung des Rad­ver­kehrs weg von der Stra­ße gehört die gefähr­li­che Ver­kehrs­la­ge im Bereich Ahr­brück der Ver­gan­gen­heit an. Das ist rich­tig und gut inves­tier­tes Steu­er­geld, gut für die Bür­ger, gut für die Nah­erho­lung und den Tou­ris­mus, dar­in waren sich die Alte­nah­rer Christ­de­mo­kra­ten gemein­sam mit CDU-Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Tho­mas Karutz einig.