Die Jung­po­li­ti­ker aus Alte­nahr, Kalen­born und Rech wur­den von den Geschwis­ter Franz-Rudolf und Josef Nie­then emp­fan­gen und mit reich­hal­ti­gen Erläu­te­run­gen durch die Aus­stel­lung geführt. Krip­pen in sämt­li­chen For­ma­ten und aus aller Welt, von Assi­si über Argen­ti­ni­en bis hin zum Wes­ter­wald waren ver­tre­ten — und als Beson­der­heit gab es auch eine aus Ruan­da, dem Part­ner­land von Rhein­land-Pfalz. Vie­le waren aus Gips gefer­tigt, eini­ge stell­ten gan­ze Land­schaf­ten dar oder hat­ten beson­de­re Eigen­schaf­ten, wie eine Unter­was­ser­krip­pe oder eine in einen Fern­se­her ein­ge­bau­te Krip­pe. Beson­ders mit einer Krip­pe, die das Pan­ora­ma von der Ahr zwi­schen der „Bun­ten Kuh“ dem Kraus­berg und der „Saf­fen­burg“ in Sze­ne und die Brü­der Nie­then selbst dar­stellt, fand gro­ßes Inter­es­se der Jun­gen Uni­on. Eine sehens­wer­te und inter­es­san­te Aus­stel­lung, die viel­fäl­ti­ge Ein­drü­cke ver­mit­telt hat“ so Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Tho­mas Karutz.